Gesundheitsexperten raten zur Grippeschutzimpfung

Liebe Patientin, lieber Patient,

die kalte und dunkle Jahreszeit rückt näher und damit auch die Grippezeit. Sie können sich schon im Herbst mittels Grippeschutzimpfung vor den gefährlichen Grippeviren schützen.

Bitte beachten Sie, dass Sie für die Schutzimpfung frei von Infekten und akuten Erkrankungen sein sollten. Empfohlen wird die Schutzimpfung insbesondere:

  • Personen ab dem 60. Lebensjahr
  • chronisch Kranken
  • immungeschwächten Personen
  • Schwangeren
  • für Kinder und Jugendliche
  • im Gesundheitswesen tätige Personen
  • allen Personen, die beispielsweise aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit umfangreichem Publikumsverkehr ausgesetzt sind.

Die Influenza-Impfung ist gesetzlich bei Personen ab 60 Jahren als Standardimpfung vorgesehen.

Auch in diesem Jahr bieten wir Ihnen eine Grippeschutzimpfung in unserer Praxis an. Um Wartezeiten zu vermeiden, vereinbaren Sie telefonisch einen Termin mit dem Praxisteam.

Ihr Dr. med. Heinl & Praxisteam

Schutzimpfungen

Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet. Unmittelbares Ziel der Impfung ist es, den Geimpften vor einer ansteckenden Krankheit zu schützen. Schutzimpfungen haben nicht nur eine Wirkung auf die geimpften Personen (Individualschutz), sondern können indirekt auch nicht geimpfte Menschen vor einer Erkrankung schützen, da sie die weitere Verbreitung einer Infektionskrankheit stoppen oder verringern...

Mehr: http://www.bmg.bund.de/themen/praevention/frueherkennung-und-vorsorge/impfungen.html

 

Gegen Masern punkten … Impfen schützt!

Europäische Impfwoche: Gemeinsam gegen Impflücken

Berlin, 25. April 2016 Impfungen gegen gefährliche Infektionskrankheiten gehören zu den größten Errungenschaften der Medizin. Doch es gibt noch immer Impflücken in allen Altersstufen. Die Masern-Impfquoten von Schulanfängern haben sich in den meisten Bundesländern erneut leicht verbessert. Das Ziel der WHO erreicht Deutschland aber noch nicht...

Mehr: http://www.bmg.bund.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2016-2-quartal/europaeische-impfwoche.html

Oder als PDF-Datei:(PDF) 142 KB http://www.bmg.bund.de/fileadmin/dateien/Pressemitteilungen/2016/2016_2/160425_PM_Impf
woche_final_mitMasern.pdf

 

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