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Was ist "Mediterrane Ernährung"?

Mediterrane Ernährung oder auch "Mittelmeerdiät" ist keine einheitliche Kostform.

Gemeinsamkeiten und Vorteile der Mittelmeerdiät sind:

1. Viel Gemüse. Da denkt man vielleicht zuerst an Auberginen, Zucchini und Paprika, jedoch gehören auch Kartoffeln, Bohnen, Mais, Kohlsorten wie Blumenkohl oder Brokkoli, Fenchel, Oliven, Kerne, Samen und Nüsse dazu. Ganz nach individuellem Geschmack.

2. Fisch und Geflügel, Lamm und Rind werden dem Schweinefleisch vorgezogen und auch nur sparsam, vor allem nicht täglich, verwendet. Auch Eier finden Verwendung.

3. Olivenöl wird in den südlichen Ländern natürlich häufig verwendet und auch bei uns ist es beliebt, da es mit seinen ungesättigten Fettsäuren einen guten Ruf hat. Hier sollte aber darauf geachtet werden, dass das Olivenöl kalt gepresst ist und von der Sorte Extra Vergine ist. Günstig ist, wenn das Öl vor dem Kauf gekostet werden kann, denn einige Olivenöle haben einen zu bitteren Nachgeschmack. Gute Olivenöle haben ihren Preis. Es lohnt sich aber, für ein wirklich gutes Produkt etwas mehr auszugeben, denn Olivenöl von guter Qualität kann auch ohne Bedenken erhitzt werden.

4. Kräuter -Basilikum, Thymian, Rosmarin, Oregano, Salbei und viele andere Sorten ersetzen in der mediterranen Küche eine Menge an Salz.

5. Die mediterrane Küche ist alles andere als aufwendig und zeitraubend. Im Gegenteil. Es ist eine gesunde Küche ohne Schnickschnack mit viel bunter Vielfalt. Das Gemüse kurz unter fließendem Wasser abwaschen, abtupfen, klein schneiden und ab in die Pfanne. Kurz anbraten, Kräuter darüberstreuen, vielleicht noch einige Kerne und Nüsse und schon kann gegessen werden.

6. Alle Gemüse können auch als Salat zubereitet werden und erfordert dann noch weniger Zeitaufwand bei höherem Vitaminerhalt.

Die eigene Zubereitung des Essens ist zuweilen zeitsparender, als sich bei einer Fastfoodkette anzustellen. Weiterer Vorteil: Wer abnehmen will, kann sich ohne schlechtes Gewissen richtig satt essen.


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Das Geheimnis der Hülsenfrüchte - Was sie zum Superfood macht

Das unterschätzte Superfood

Bohnen zum Frühstück

Quelle: Kompass Ernährung. Herausgegeben vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Hier können Sie das Heft herunterladen:

https://www.in-form.de/fileadmin/Dokumente/Kompass/160909_BMEL_KompassE_2_2016_FINAL_barrierefrei.pdf


Kompass Ernährung - Ein Service des BMEL zum Runterladen

Ein gesundes neues Jahr! Gute Vorsätze umsetzen.

Kompass Ernährung 2/2017

Zum Jahreswechsel haben gute Vorsätze Hauptsaison. Die Klassiker sind eine gesündere Ernährung, Abnehmen und mehr Sport. Damit es nicht bei den guten Vorsätzen bleibt, hilft Ihnen Kompass Ernährung mit kleinen Tipps und Tricks, wie aus ihnen neue, tägliche Gewohnheiten werden.

Aus dem Inhalt:

Dr. Eckart von Hirschhausen: Neue Vorsätze gegen alte Gewohnheiten

Genussvoll aktiv leben

Einfach gut leben - Tipps für jeden Tag

Die Gut-Essen-Woche

Wie Veränderung gelingt

Das Magazin kann hier heruntergeladen werden:

www.in-form.de/fileadmin/Dokumente/Kompass/Kompass_Ernaehrung_2_2017barrierefrei.pdf

Sie können das Magazin auch als Print-Version beim Referat 212 - Ernährungsinformation und Ernährungsprävention - des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bestellen 212@bmel.bund.de


Essen unterwegs - einfach, lecker, vielfältig

Zum Thema ERNÄHRUNG

Kompass Ernährung 1/2017

Ausgabe 1/2017 des Magazins Kompass Ernährung widmet sich dem Thema "Essen unterwegs". Selbermachen heißt die Alternative zur Imbissbude um die Ecke. Denn eigentlich ist es weder zeitaufwändig noch teuer, sich zu Hause leckere und gesunde Snacks vorzubereiten.

Sternekoch Björn Freitag schlägt zum Beispiel vor, dass Sie einfach übriggebliebenes Gemüse vom Abendessen mit Essig und Öl anmachen und mit wenigen weiteren Zutaten zu einem leckeren Salat für die Mittagspause ergänzen können.

Ausserdem finden Sie im Kompass Ernährung wertvolle Tipps, mit denen das Pausenbrot Ihrer Sprößlinge zu einem echten Hit wird.

Und wenn´s dann doch mal nicht anders geht, verrät Ihnen Ernährungswissenschaftlerin Anja Tanas, wie Sie an Kiosken und Raststätten die richtige Wahl treffen.

Das Magazin kann hier heruntergeladen werden:

https://www.in-form.de/fileadmin/Dokumente/Kompass/Kompass_Ernaehrung_1_2017.pdf

Sie können das Magazin auch als Print-Version beim Referat 212 - Ernährungsinformation und Ernährungsprävention - des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bestellen 212@bmel.bund.de

Das nächste Heft "Kompass Ernährung" soll im April 2018 erscheinen.


Wasser - Quelle des Lebens

Ohne Wasser gäbe es kein Leben auf der Erde: Unser Planet ist damit zu über 70 Prozent bedeckt. Zwei Drittel des menschlichen Körpers bestehen aus diesem Lebenselixier. Der Mensch ist auf Wasser angewiesen und sollte jeden Tag genug trinken – vorzugsweise Trink- oder Mineralwasser, das frei von Kalorien ist.

Ein Mangel an Flüssigkeit hat viele negative Auswirkungen, während regelmäßiger Trinkgenuss Vitalität und Lebensfreude fördert. Als Richtschnur gelten 1,5 Liter am Tag. Probieren Sie auch ungesüßte Kräuter- und Früchtetees mit leckeren Geschmacksnuancen.

Schon gewusst?

Vom gesamten Wasservorrat der Erde sind etwa 96 Prozent Salzwasser; die Süßwasservorkommen beziffern sich auf etwa 4 Prozent. Und nur 0,3 Prozent davon ist Trinkwasser. Davon trinkt der Einzelne jährlich ungefähr das Fünf- bis Zehnfache seines eigenen Körpergewichts. Im Laufe eines Lebens kommt der Mensch im Durchschnitt auf etwa 25.000 bis 45.000 Liter konsumiertes Wasser.

Rat und Tat

Wer dazu neigt, das Trinken zu vergessen, weil das Durstgefühl mit dem Älterwerden leider oft abnimmt, kann

• zwei Wasserflaschen gut sichtbar aufstellen und sich fest vornehmen, die beiden Flaschen bis zum Ende des Tages zu leeren;

• zu jeder Mahlzeit Getränke servieren;

• bei Ausflügen und längeren Wegstrecken immer eine Wasserflasche im Handgepäck mitnehmen;

• viel Gemüse und Salat essen, denn beide haben einen hohen Wassergehalt.

Quellenangabe: Auszug aus der Broschüre „66 Tipps für ein genussvolles und aktives Leben“ vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und Bundesministerium für Gesundheit, Stand: Juni 2015.